Aus meinem Briefkasten: Post an Prozessverlierer Skrziepietz




Der Hochstapler Andreas Skrziepietz behauptete unwahr und in der Absicht, sich ein Schmerzensgeld zu erschleichen, ein „Journalismus-Diplom“ zu haben, wollte nicht „Großmaul“ genannt werden. Klagte gegen mich, verlor und zog erst dann einen Anwalt zu rate, damit er meinen Verdienstausfall nicht bezahlen muss. Der Kostenfestsetzungsbeschluss ist zwar „noch nicht ganz in trockenen Tüchern“, aber ich bin gepannt, wie weit es der Verleumder (der Vielfach-Prozessverlierer Skrziepietz behauptet öffentlich, ich hätte da Prozessbetrug begangen) es noch treibt und wie lange er seinen, offensichtlich mit ihm in zahlreichen, rechtsfremden Punkten übereinstimmenden Anwalt Markus Haintz noch für „gut“ hält.
Wie es nun aussieht, verliert der hochgeldwerte Rechtsanwalt Markus Haintz gerade „mit Bravur“ gegen einen „kleinen Schlosser aus dem Osten“. (Das gilt für mich auch wenn er nur „Vertreter“ ist - weil er die aussichtslose Sache überhaupt „anfasste“. Immerhin stand seine Unterschrift unter dem „Quatsch mit Soße“, der da als Widerspruch eingereicht wurde.)
Hier meine Entgegnung auf die Erinnerung und meine „Abfuhr“ an den Rechtsanwalt Hainz wegen dessen unfassbar dummen Nachtrags.
Es kann gut sein, dass der Andreas Skrziepietz sich früher oder später von diesem „abgezockt statt beraten“ fühlt. Während Markus Haintz sich an den Kopf greift und sich fragt, warum er sich eigentlich für die paar Kröten und für DEN „aus dem Fenster hing und jetzt “Scheiße” aussieht“. (Der Streitwert für den wohl „fruchtlos“ bleibenden Widerspruch (a.k.a. „Erinnerung“) im Kostenfestsetzungsverfahren liegt vorliegend unter 500 €):

Die „Media-Kanzlei Frankfurt“ vertritt Andreas Skrziepietz (Hannover) übrigens nicht mehr in „neuen“ Sachen. Selbst „alte Sachen“ macht jetzt mindestens teilweise der Markus Haintz aus Köln. Hintergrund könnte z.B. ein Verstoß des Andreas Skrziepietz gegen eine Absprache sein, mich während der Prozesse nicht weiter zu verleumden. Oder das diese Kanzlei den querulatorischen und teilweise offensichtlich unwahren Mist des Andreas Skrziepietz (jüngstes Beispiel) nicht vortragen wollte. Oder dass die Prozesskostenversicherung des Andreas Skrziepietz gekündigt hat. Oder eben auch eine „combinazione al forno“. Soll heißen, dass denen die Sache zu heiß wurde. Denn immerhin dürfen Anwälte nicht bewusst lügen und ich vermute begründet, Skrziepietz hat genau das verlangt.