„Knast oder Klapse“?
Gegen den selbst ernannten „Docmacher“ Andreas Skrziepietz aus Hannover läuft offensichtlich ein Verfahren wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten. Der Skrziepietz plärrt nämlich ganz frisch ...

... zeigt sich uneinsichtig, beleidigt auf hirnhohle Weise die Staatsanwälte und zeigt öffentlich sein niedriges Motiv: Hass auf die demokratische Gesellschaft!

Nun, das habe ich „gern“ gelesen (Grundprinzip: „Viel Ehr, viel Feind → viel Feind, viel Ehr“) und ihn also, weil er meine Feindschaft so besonders nachhaltig sucht, „geehrt“:

Mag „der wohl dümmste Gerichtsbelüger aller Zeiten“ (derselbe „Docmacher“ Andreas Skrziepietz) mich ruhig 1000 Mal - gerne auch öfter - am Tag als „Denunziant“ verfluchen. Seinen „anschwellenden Angstgesang“ halte ich sehr viel besser aus als „ER“ das, was jetzt wohl auf ihn zukommt: Denn für diese Nummer gibt es laut Gesetz nun 6 Monate bis 5 Jahre, die er dann sicherlich als „Diplom-Studium auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation“ behaupten wird.
„Dumm - und dumm dran - ist wer Dummes tut“! (Das geht an den durchgeknallten „Möchtergernritter“ und selbst ernannten „Rechtsratgeber“ Andreas Skrziepietz - der sich aufführt wie „Don Quijote, von, zu und auf dem Gaul Rosinante“ und mit der öffentlichen Demonstration seiner „Schwerstbelehrbarkeit“ selbst dafür sorgt, dass er tatsächlich hart verurteilt wird.)
P.S.:
Weder in einer Justizvollzugsanstalt noch in einer „psychiatrischen Anstalt“ gibt es einen Teppich zum reinbeißen. Jedenfalls nicht für die Insassen.
P.P.S.:
Die (oder eine der) Strafanzeige(n) wegen der Tat kam von mir. Skrziepietz darf jetzt in seiner Bude herumsschreien. Auch weil ich die Staatsanwaltschaft darauf hingewiesen habe, dass er mich zur Teilnahme an der vorgeworfenen Tat nötigen (§240 StGB) und sogar durch den unzweifelhaft begangenen Prozessbetrug (AG Hannover, Az. 420 C 11922/24) zwingen wollte. Auch durch diesen Missbrauch des Gerichtes und der Rechtsordnung wird es für ihn wohl „schwierig“ auf die Mindeststrafe oder gar eine Strafminderung zu hoffen:

P.P.P.S.:
„So ein blöder Idiot!“ soll es so laut aus der Hausnummer 155 getönt haben, dass sogar der Straßenlärm an dieser sonst sicher heimeligen Adresse an der Hanauer Landstraße in Frankfurt am Main übertönt wurde. So jedenfalls Besucher aus dem schräg gegenüber liegenden Kettenrestaurant Vapiano. Auch Wörter wie „bekloppt“, „blöder Arsch“ (und solche, die ich wegen mitlesender Damen oder gar Jugendlichen lieber nicht wieder gebe) sollen gehört worden sein. Ich weiß nur nicht, ob das alles richtig verstanden wurde. Oder ob die Halsbandsittiche da nur was nachschwatzen.